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	<title>Linksjugend [&#039;solid] Chemnitz &#187; Linksjugend</title>
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		<title>Bäder- und Seentour der Linksjugend Sachsen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian</dc:creator>
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Auch in diesem Jahr findet wieder eine Bäder- und Seentour der Linksjugend Sachsen statt. Es gibt zahlreiche Veranstaltungen und Möglichkeiten zum Mitmachen und Ausprobieren – kommt doch einfach mal vorbei!
Quelle: http://freya-klinger.de.
-&#62; Montag, 11.07.2011
12:00 – 18:00 Infostand auf dem Kornmarkt Bautzen
18:00 – 20:00 Bildungsreihe „Alles Extremismus?“, im BürgerInnenbüro Bautzen, Seminarstraße 5, Bautzen
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12:00 – 18:00 [...]]]></description>
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<p><strong>Auch in diesem Jahr findet wieder eine Bäder- und Seentour der Linksjugend Sachsen statt. Es gibt zahlreiche Veranstaltungen und Möglichkeiten zum Mitmachen und Ausprobieren – kommt doch einfach mal vorbei!</strong></p>
<div id="attachment_479" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://freya-klinger.de/2011/07/bader-und-seentour-der-linksjugend/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-479" title="bild_bäderseentour" src="http://chemnitz.linksjugend-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/07/bild_b%C3%A4derseentour.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a><p class="wp-caption-text"><em>Quelle: http://freya-klinger.de.</em></p></div>
<p><strong>-&gt; Montag, 11.07.2011</strong><br />
12:00 – 18:00 Infostand auf dem Kornmarkt Bautzen<br />
18:00 – 20:00 Bildungsreihe „Alles Extremismus?“, im BürgerInnenbüro Bautzen, Seminarstraße 5, Bautzen</p>
<p><strong>-&gt; Mittwoch 13.07.2011</strong><br />
12:00 – 18:00 Geyerswalder See, Hoyerswerda<br />
Schlechtwetterlösung: Jugendklubhaus OSSI, Liselotte-Herrmann-Straße 1 in Hoyerswerda</p>
<p><strong>-&gt; Donnerstag, 14.07.2011</strong><br />
ab 12:00 Volleyballplatz am Olbersdorfer See<br />
ab 19:00 Grillen im Büro Die LINKE Zittau, Äußere Weberstraße 2, 02763 Zittau</p>
<p><strong>-&gt; Freitag, 15.07.2011</strong><br />
ab 10:00 Brunch auf dem Marienplatz in Görlitz mit MdLs und MdBs<br />
Schlechtwetterlösung: Jugendclub „Basta“</p>
<p><strong>-&gt; Samstag, 16.07.2011</strong><br />
14:00 – 18:00 Jingle-Workshop und Demosanis im Stadtpark Pirna</p>
<p><strong>-&gt; Dienstag, 19.07.2011</strong><br />
12:00 – 22:00 Infostand an der Talsperre Pöhl (Vogtlandkreis)</p>
<p><strong>-&gt; Mittwoch, 20.07.2011</strong><br />
10:00 – 13:00 Brunch auf dem Marktplatz Plauen<br />
ab 16:30 Workshop „Versammlungsrecht + Plauen Nazifrei“ im Büro Die LINKE Plauen, Bahnhofstraße 49, 08523 Plauen</p>
<p><strong>-&gt; Donnerstag, 21.07.2011</strong><br />
10:00 – 16:00 Infostand auf dem Marktplatz Limbach-Oberfrohna</p>
<p><strong>-&gt; Freitag, 22.07.2011</strong><br />
10:00 – 16:00 Brunch auf dem Schuhmannplatz in Zwickau<br />
ab 16:00 Workshops „Jingle“, Druckworkshop,Kritik am Mackertum, Diskrimierung im Stadion auf der Wiese am Schwanteich Zwickau<br />
Schlechtwetterlösung: Lutherkeller</p>
<p><strong>Viel Spaß bei der Bäder- und Seentour der Linksjugend Sachsen!</strong></p>

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		<title>Flashmob: Linksjugend [&#039;solid] Chemnitz gegen Atomkraft!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 15:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anti Atom]]></category>
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Bei einer Mehrheit der Deutschen enthält der Energiemix aus der heimischen Steckdose auch Strom aus Atomkraft. Welche Gefahren diese Dinosauriertechnik mit sich bringt, musste die Welt durch die schrecklichen Ereignisse von Fukushima wieder ins Gedächtnis gerufen bekommen. Daher hat die Linksjugend Chemnitz einen (nicht ganz ernst gemeinten) Vorschlag, welchen sie den Bürgern am vergangenen Montag [...]]]></description>
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<p>Bei einer Mehrheit der Deutschen enthält der Energiemix aus der heimischen Steckdose auch Strom aus Atomkraft. Welche Gefahren diese Dinosauriertechnik mit sich bringt, musste die Welt durch die schrecklichen Ereignisse von Fukushima wieder ins Gedächtnis gerufen bekommen. Daher hat die Linksjugend Chemnitz einen (nicht ganz ernst gemeinten) Vorschlag, welchen sie den Bürgern am vergangenen Montag auf dem Chemnitzer Rathausplatz präsentiert hat: Jeder soll künftig seine radioaktiven Hinterlassenschaft im heimischen Keller lagern! Dafür überreichte die Linksjugend im Schutzanzug jedem Passanten sein ganz persönliches giftgrün strahlendes Atommüllfass.</p>
<p><iframe width="450" height="280" src="http://www.youtube.com/embed/b4UEZWGqPsg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>

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		<title>„Atomausstieg Jetzt!“ ist die richtige, aber nicht die einzige Forderung, welche nun richtig ist</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 19:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian</dc:creator>
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Die letzten Landtagswahlen haben für die Grünen ein Traumergebnis gebracht. In Baden- Württemberg, erreichte die Partei stolze 24,2% und wird allem Anschein nach den nächsten Ministerpräsidenten stellen. Auch in Rheinland-Pfalz erreichte die Partei ein Traumergebnis. DIE LINKE. scheiterte dagegen in beiden Ländern, angeblich weil die atomare Katastrophe die soziale Frage überlagert hat. Allerdings müssen zwei [...]]]></description>
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<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-435" title="logo_radioactiv" src="http://chemnitz.linksjugend-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/03/logo_radioactiv.png" alt="" width="200" height="175" />Die letzten Landtagswahlen haben für die Grünen ein Traumergebnis gebracht. In Baden- Württemberg, erreichte die Partei stolze 24,2% und wird allem Anschein nach den nächsten Ministerpräsidenten stellen. Auch in Rheinland-Pfalz erreichte die Partei ein Traumergebnis.</strong> DIE LINKE. scheiterte dagegen in beiden Ländern, angeblich weil die atomare Katastrophe die soziale Frage überlagert hat. Allerdings müssen zwei Fakten klar sein: Erstens ist die Atom-Frage durchaus auch eine soziale Frage, und zweitens ist der Rot-Grüne Ausstiegsplan alles andere als ein Sofortausstieg. Eben jenen fordert nicht nur die Linke, sondern auch rund eine viertel Millionen Menschen, die letzten Samstag auf die Straße gingen. Die Grünen haben inhaltlich innerhalb der Anti-Atombewegung eine Minderheitenposition. Das muss auch klar benannt werden!<br />
<strong><span id="more-428"></span></strong><br />
Ich möchte nun nicht immer wieder dieselben Argumente vorlegen, warum Atomstrom falsch und erneuerbare Energien richtig sind. Stattdessen muss der soziale Aspekt an dem Thema beleuchtet werden. Der Kampf um den Reaktor in Fukushima hält gegenwärtig noch an, doch nur leise wird hin und wieder erwähnt wer da eigentlich am kämpfen ist. Es sind Tagelöhner, also die ärmsten der Armen. Angeblich sollen sogar Minderjährige unter den Helfern sein. Man fragt sich, wie hoch ein Gehalt sein muss, damit ein normaler Mensch auf die Idee kommt, sich in eine solche Arbeit zu begeben. Angesichts der Gefahr erscheint jegliches Gehalt zu niedrig. Sonderlich lange werden diese Arbeiter ihren Lohn ohnehin nicht genießen können…</p>
<p>Diese Frage ist daher grundsätzlich falsch. Die richtige Frage muss sein: Wie verzweifelt müssen Menschen sein, damit sie sich dieser Gefahr aussetzten? Wie unglaublich niedrig muss ihnen die eigene Gesundheit am Herz liegen?</p>
<p>Als ich diese Frage neulich am Rande der Chemnitzer Anti-Atom Montagsdemo diskutierte, meinte eine Mit-Demonstrantin, man solle besser die Atomlobbyisten und die Vorstände des Energieunternehmens TEPCO losschicken. Eine aus meiner Sicht relativ sinnfreie Idee. Immerhin sind es die Reichen, die sich der Strahlung am besten entziehen können. Nicht weil sie weniger anfällig für Strahlung sind, sondern weil Privatflugzeuge und Helikopter bessere Fluchthelfer sind als überfüllte Züge und Autobahnen. Man stelle sich einmal eine ähnliche Krise in Deutschland vor. Wer würde bei uns löschen? Wer würde schnellst möglichst verschwinden?</p>
<p>In Tschernobyl müssen Sicherheitskräfte täglich das Gelände sichern, um Plünderer davon abzuhalten, die Sperrzone abzugrasen. Auch dort wissen die meisten Menschen von den Gefahren der Strahlung. Aber auch dort sind es die Ärmsten der Armen, welche ihre materielle Lage irgendwie verbessern müssen. Auch dort zeigt der Kapitalismus sein wahres, sein menschenverachtendes Gesicht.</p>
<p>Welche Schlüsse muss die Linke nun aber ziehen. Wir müssen die Eigentumsfrage insbesondere auch im Bezug auf Energieunternehmen betonen. Die vier großen Energieerzeuger, RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW. bilden quasi ein Oligopol. Sie kontrollieren gemeinsam 80% des Energiemarktes. Damit können sie den Verbrauchern die Preise diktieren. Dafür werden die vier Riesen auch noch mit gehörigen Subventionen beschenkt. Ohne diese Geschenke des Steuerzahlers würde eine Kilowattstunde Atomstrom zwei Euro kosten. Die Energiewirtschaft bildet zudem eine ziemlich einflussreiche Lobby, wie der erst kürzlich ausgehandelte Atomdeal mit der Bundesregierung gezeigt hat.</p>
<p>Wir müssen so massenhaft auf Demos gehen, gerade auch zu den Chemnitzer Montagsdemos. Und wir sollten laut und deutlich sagen was wir wollen. Nicht nur <strong>sofort</strong> raus aus der Atomenergie, auch die Vergesellschaftung der gesamten Energieproduktion ist eine berechtigte Forderung. Zerschlagt endlich das Energieoligopol und mit damit die Atomlobby!</p>

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		<title>Faktencheck: Atomkraft.</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 10:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian</dc:creator>
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Sicherheit
• Laut Wissenschaft ereignet sich ein Super-Gau nur alle eine Million Reaktorjahre. Merkwürdig ist nur: Harrisburg 1979, Tschernobyl 1986, Fukushima 2011.
• Die ältesten deutschen Meiler sind bereits seit 1977 (Brunsbüttel) am Netz. Eine nachträgliche Aufrüstung auf den aktuellen Stand der Wissenschaft ist teuer und ohnehin nicht vollständig möglich!
Kosten
• Kommt es zu einem atomaren GAU, haftet [...]]]></description>
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<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-411" title="banner_chucklnorris" src="http://chemnitz.linksjugend-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/03/banner_chucklnorris.png" alt="" width="200" height="282" />Sicherheit</strong><br />
• Laut Wissenschaft ereignet sich ein Super-Gau nur alle eine Million Reaktorjahre. Merkwürdig ist nur: Harrisburg 1979, Tschernobyl 1986, Fukushima 2011.<br />
• Die ältesten deutschen Meiler sind bereits seit 1977 (Brunsbüttel) am Netz. Eine nachträgliche Aufrüstung auf den aktuellen Stand der Wissenschaft ist teuer und ohnehin nicht vollständig möglich!</p>
<p><strong>Kosten</strong><br />
• Kommt es zu einem atomaren GAU, haftet der Kraftwerksbetreiber nur bis zu einer Summe von 2,5 Milliarden Euro. Alle Schäden darüber hinaus muss der Staat bezahlen. Müssten sich die Konzerne vollständig selbst versichern, wäre Atomstrom unbezahlbar!<br />
• Zwischen 1950 und 2010 hat die Atomlobby laut Angaben von Greenpeace mehr als 204 Milliarden Euro an staatlicher Förderung erhalten.</p>
<p><strong>Endlagerung?</strong><br />
• Bis heute gibt es weltweit kein einziges Endlager für die Hinterlassenschaften der Atomindustrie. Eine 100-prozentige Sicherheit ist ohnehin niemals möglich, da der giftige Abfall mehr als 100.000 Jahre gelagert werden müsste!<br />
<strong><br />
→ Wir fordern:</strong><br />
• <strong>Energiekartelle zerschlagen!</strong> Die vier Riesen der Branche behindern einen raschen Ausbau der erneuerbaren Energien.<br />
• <strong>Energiegewinnung als Teil der Gesellschaft!</strong> Die Stromproduktion muss vergesellschaftet werden.<br />
• <strong>Dezentralisierung der Energieproduktion!</strong> Die verschiedenen Formen der Energiegewinnung aus Erneuerbaren funktionieren an allen Standorten unterschiedlich. Deshalb brauchen wir neue und flexiblere Stromnetze.</p>
<p><strong>Ein schneller AUSSTIEG ist möglich! Atomkraft ABSCHALTEN!</strong></p>
<p>Den Flyer als PDF Datei findet ihr <strong><a href="http://chemnitz.linksjugend-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/03/flyer_atomkraft.pdf" target="_blank">hier</a></strong>!</p>

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		<title>Konstantin &amp; Commander 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 17:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian</dc:creator>
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		<title>Info Veranstaltung zum Naziaufmarsch in Dresden</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 20:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian</dc:creator>
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Achtung Raumänderung!!!
Die Veranstaltung findet nicht im Neuen Hörsaalgebäude statt, sondern im Turmbau (Raum B101). Der Turmbau befindet sich hier: http://bit.ly/f6C3n3!!!


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<p><a href="http://chemnitz.linksjugend-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/01/flyer_mobiva.png" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-375" title="flyer_mobivaklein" src="http://chemnitz.linksjugend-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/01/flyer_mobivaklein.png" alt="" width="450" height="316" /></a></p>
<p><strong>Achtung Raumänderung!!!</strong></p>
<p><strong>Die Veranstaltung findet nicht im Neuen Hörsaalgebäude statt, sondern im Turmbau (Raum B101). Der Turmbau befindet sich hier: <a href="http://bit.ly/f6C3n3" target="_blank">http://bit.ly/f6C3n3</a>!!!</strong></p>

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		<title>Jahreshauptversammlung</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 15:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
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		<category><![CDATA[Termin]]></category>
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		<description><![CDATA[

Am Sonntag, den 09.01.11, findet ab 15 Uhr die Jahreshauptversammlung der Linksjugend Chemnitz im Rothaus (Lohstraße 2, 09111 Chemnitz) statt. Dazu möchten wir alle interessierten Menschen herzlich einladen.
Aufgrund unserer Jahreshauptversammlung am Wochenende, wird die morgige Sitzung ausfallen.
Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Tagesleitung
3. Aktuelle Verständigung/ Diskussion/ Anträge
4. Aufstellung der Wahlkomission
6. Entlastung der bisherigen Posteninhaber_innen
7. Wahl der Koordinator_innen
8. Wahl der [...]]]></description>
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<p>Am Sonntag, den <strong>09.01.11</strong>, findet ab <strong>15 Uhr</strong> die <strong>Jahreshauptversammlung</strong> der Linksjugend Chemnitz im <strong>Rothaus</strong> (<a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Lohstra%C3%9Fe+2,+Chemnitz&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=20.75261,67.631836&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Lohstra%C3%9Fe+2,+Chemnitz+09111+Chemnitz,+Sachsen&amp;z=16" target="_blank">Lohstraße 2, 09111 Chemnitz</a>) statt. Dazu möchten wir alle interessierten Menschen herzlich einladen.<br />
Aufgrund unserer Jahreshauptversammlung am Wochenende, wird die morgige Sitzung ausfallen.</p>
<p><strong>Tagesordnung:</strong></p>
<p>1. Begrüßung<br />
2. Tagesleitung<br />
3. Aktuelle Verständigung/ Diskussion/ Anträge<br />
4. Aufstellung der Wahlkomission<br />
6. Entlastung der bisherigen Posteninhaber_innen<br />
7. Wahl der Koordinator_innen<br />
8. Wahl der Pressebeauftragten<br />
9. Wahl der Finanzbeauftragten<br />
10. Wahl der Ansprechpartner_in zur Partei<br />
11. Besprechung und eventuelle Gründung der Arbeitskreise<br />
12. Ringelpiez mit Anfassen</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Demo gegen Kürzungen</title>
		<link>http://chemnitz.linksjugend-sachsen.de/2010/09/demo-gegen-kurzungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 12:16:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bündnis gegen Kürzungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
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		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[['solid]]]></category>

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Gemeinsam mit ca. 1000 Chemnitzer_innen demonstrierte die Linksjugend ['solid] Chemnitz gestern gegen das sogenannte Entwicklungs- und Konsolidierungskonzept (EKKo) der Stadt Chemnitz. Auf der Abschlusskundgebung steuerte die Linksjugend einen Redebeitrag bei, den Ihr hier sehen könnt:

Der Rebeitrag in schriftlicher Form:
Benjamin:
Hallo liebe Chemnitzerinnen und Chemnitzer, ich freu mich, dass so viele Menschen hier sind. Mein Name ist [...]]]></description>
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<p>Gemeinsam mit ca. 1000 Chemnitzer_innen demonstrierte die Linksjugend ['solid] Chemnitz gestern gegen das sogenannte Entwicklungs- und Konsolidierungskonzept (EKKo) der Stadt Chemnitz. Auf der Abschlusskundgebung steuerte die Linksjugend einen Redebeitrag bei, den Ihr hier sehen könnt:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="271" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Qci6u5EII74?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="271" src="http://www.youtube.com/v/Qci6u5EII74?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Der Rebeitrag in schriftlicher Form:</p>
<blockquote><p><strong>Benjamin:</strong></p>
<p>Hallo liebe Chemnitzerinnen und Chemnitzer, ich freu mich, dass so viele Menschen hier sind. Mein Name ist Benjami,n ich spreche zusammen mit der Sophie für die Linksjugend.</p>
<p>Wichtig für uns ist zunächst mal eine Feststellung: Das Entwicklungs- und Konsolidierungskonzept kurz EKKo ist nur ein Aushängeschild. Dahinter steht ein allgemeiner  Sparwahn, dieser geht auch weiter wenn das EKKo abgelehnt wird.  Die Ideen  verschwinden nicht mit dem EKKo, die Pläne werden dann in anderer Form beraten. Daher liegt es an uns allen nun den Stadträtinnen und Räten auf die Finger zu schauen. Es ist wichtig, was da in nächster Zeit abgestimmt wird.</p>
<p>Wir stehen gegen die Logik der Kürzungen. Klar hat Chemnitz ein Haushaltsproblem, aber hier wird doch an der ganz falschen Stelle gespart.  Es gibt in dieser Stadt genug verschleudertes Geld , ich nenne hier nur mal den Flugplatz Jahnsdorf&#8230;<br />
<strong><span id="more-287"></span></strong><br />
Und trotzdem betonen wir hier nachdrücklich: Die 177 Millionen Euro können nicht eingespart werden, da spart man schlichtweg die Stadt kaputt.<br />
Es soll bei  der Jugendarbeit gespart werden, also etwa bei der Förderrung der Außer Schulischen Bildung. Dies belastet vor allem Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien. Zudem sollen Ausbildungsplätze wegfallen, das FSJ soll weg. Das darf so nicht sein, liebe Chemnitzerinnen und Chemnitzer.</p>
<p>Einsparungen bei der Jugend werden oftmals mit der demographischen Entwicklung  begründet.  Ich sage Ihnen, das ist ein ganz schlechtes Argument:  Wer  nach dieser Logik kürzt macht die Stadt unattraktiv für junge Menschen. Wer an der Jugend spart, der kürzt an der Zukunft. Das EKKo hat seinen Namen nicht verdient, es ist schlichtweg kein Entwicklungskonzept.</p>
<p>Es ist doch ein Fakt, dass die jungen Menschen wegziehen. Wir machen diese Stadt eben nicht attraktiv, wenn wir kürzen. Deshalb ein klares „Nein“ zu diesem Sparkurs, liebe Chemnitzerinnen und Chemnitzer.</p>
<p>Wie bereits erwähnt ist das EKKo nur das Aushängeschild. Wir werden sehen, die  Kürzungspläne verschwinden nicht mit dem EKKo, sie werden nur in anderer Form eingebracht. Dahinter steckt eine Kürzungslogik, eine Kürzungsideologie, die sich durch alle politischen Ebenen und Bereich zieht. Die Oberbürgermeisterin ist nur das Bauernopfer der Landes und Bundesebene.</p>
<p>Der Sparzwang  geht von der Landesdirektion aus, daher möchte ich noch ein paar Worte zur Landesebene sagen:</p>
<p>Die Einsparungen im nächsten Landeshaushalt werden unangenehme Folgen für die Kommune bringen. Ich nenne hier zunächst einmal das sächsische Finanzausgleichgesetz kurz FAG. Es wird die Kommunale Finanzausgleichsmasse gesenkt.  Es ist zu erwarten, dass die Gesamtfinanzen sächsischer Kommunen von 5,3 Milliarden auf 4,6 Milliarde Euro sinken werden. Dies führt direkt zu weniger Investitionen in wichtigen Bereichen. Man kann sich dann überlegen, welche Gebäude wohl nicht mehr saniert werden können.  Auch dies ist Sparen an der Zukunft! Auch das lehnen wir ab!</p>
<p>Aus unserer Sicht  muss der Haushaltsentwurf entschieden bekämpft werden. Wir rufen daher auf zur Demo am 29. September in Dresden</p>
<p><strong>Sophie: </strong></p>
<p>Die Bundeseben leistet einen ganz wesentlichen Beitrag zum Haushaltspolitischen Dilemma der Kommunen und zu einer immer größer werdenden Kluft zwischen arm und reich in unserem Land. Dabei haben sich die letzten Regierungskoalitionen,  egal welcher Farbmischung, nicht mit Ruhm bekleckert. Zu nennen sind hier die Agenda 2010 der rot-grünen Regierung, die Steuergesetzte der Großen Koalition und zuletzt das Wachstumsbeschleunigungsgesetz der schwarz-gelben Bundesregierung. Durch die Steuergesetzte der Bundesregierung werden die Kommunen von 2009 bis 2013 Mindereinnahmen von 19,8 Mrd. Euro haben. Diese sogenannten Reformen beleben in keinem Fall die Wirtschaft, sondern nur den Geldbeutel der Reichen und beschleunigen den sozialen Abfall der Armen.</p>
<p>Die Schuldenbremse stürzt die Länder und Kommunen in tiefe Haushaltslöcher. Es wird Zeit sich dagegen zu wehren. Die Steuerausfälle, die durch die letzten Reformen der Regierung auftreten, werden in die Haushalte aller Kommunen tiefe Kerben schlagen. Das hat Folgen: weniger Investitionen, weniger Kultur, weniger Bildung, weniger Sport und noch weniger sozialen Ausgleich.</p>
<p>Das Problem in unserer Gesellschaft ist: Den Armen kann nichts mehr genommen werden; sonst müssten sie verhungern. Die Vermögenden will die Regierung verschonen, das machen sie auch. Somit organisiert die schwarz-gelbe Regierung, dass die Mitte der Gesellschaft für alles auf kommt.</p>
<p>Es ergeben sich massive Ausfälle in breiten Bereichen des öffentlichen Lebens. In wenigen Jahren sehen wir noch mehr baufällige Grundschulen. Wichtige Projekte wie das Freiwillige Soziale Jahr dürfen nicht ersatzlos gestrichen werden. Wir als Linksjugend Chemnitz können den Wegfall der Aufwandsentschädigung für Praktikantinnen und Praktikanten nicht unterstützen.</p>
<p>Auf der einen Seite müssen die Bürgerinnen und Bürger der Stadt mit der Erhöhung von Grundsteuern und Gebühren rechnen, um die leeren Kassen auf zufüllen. Auf der anderen Seite ziehen sich die Kommunen immer weiter aus der öffentlichen Daseinsvorsorgen zurück, indem sie kommunale Betriebe in private Hände geben.</p>
<p>Wir fordern eine Umkehr der bestehenden Praxis, wir fordern eine Umverteilung von oben nach unten.</p>
<p><strong>Benjamin: </strong></p>
<p>Bevor ich nun schließe, noch ein paar Worte  zum Chemnitzer Kürzungszwang. Schon jetzt ist bekannt, dass CDU und FDP Pläne haben, die in Richtung Privatisierung öffentlicher Unternehmen gehen. Wer das machen will vergisst die negativen Folgen. Privatisierungen sind abzulehnen, weil sie dem Bürger langfristig nichts nützen, sondern nur schaden. Genau das ist eben nicht nachhaltig. Was wir brauchen sind langfristige Perspektiven, also ein echtes Entwicklungskonzept für unsere Stadt. Dazu gehört, dass ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit beachtet wird. Eben jene Aspekte werden im EKko nicht berücksichtigt. Und deshalb müssen diese Kürzungspläne vom Tisch. </p>
<p>Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit. Wir sehen uns am 29. September in Dresden.
</p></blockquote>

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		<title>Polizei stürmt gewaltsam alternatives Wohnprojekt Reitbahnstraße 84</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 19:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
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Verein verurteilt massives Vorgehen und Sachbeschädigung

Mitteilung des Vorstandes des Vereins &#8220;Wiederbelebung kulturellen Brachlandes e.V.&#8221;:

Am Samstag, den 18.09.2010, um ca. 14.30 Uhr umstellte die Polizei das Karree Reitbahnstraße/Fritz-Reuter-Straße und drang gewaltsam in die Häuser Reitbahnstraße 84 und Bernsbachplatz 6 ein. Zu diesem Zeitpunkt waren der Verein zur Wiederbelebung kulturellen Brachlandes (WkB e.V.) und Anwohner damit beschäftigt, [...]]]></description>
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<p><strong>Verein verurteilt massives Vorgehen und Sachbeschädigung</strong><br />
<strong><br />
Mitteilung des Vorstandes des Vereins &#8220;Wiederbelebung kulturellen Brachlandes e.V.&#8221;:</strong></p>
<blockquote><p>
Am Samstag, den 18.09.2010, um ca. 14.30 Uhr umstellte die Polizei das Karree Reitbahnstraße/Fritz-Reuter-Straße und drang gewaltsam in die Häuser Reitbahnstraße 84 und Bernsbachplatz 6 ein. Zu diesem Zeitpunkt waren der Verein zur Wiederbelebung kulturellen Brachlandes (WkB e.V.) und Anwohner damit beschäftigt, das dort ansässige alternative Wohn- und Kulturprojekt zu beräumen. Gemäß der durch die GGGmbH ausgesprochenen Kündigung muss das Objekt am Montag den 20. September beräumt an die Eigentümerin übergeben werden.<br />
<strong><span id="more-282"></span></strong><br />
10 Einsatzwagen riegelten die Kreuzung am Bernsbachplatz ab. Die teilweise vermummten Polizeibeamten drangen in den Veranstaltungsraum ein und führten die dort befindlichen Personen ab. Es wurden Personenkontrollen durchgeführt und Personalien festgestellt.</p>
<p>Anschließend drang ein Räumkommando ohne Vorwarnung gewaltsam mittels Rammbock und Brecheisen in das Wohnobjekt ein. Im Zuge dessen kam es zu massiven Sachbeschädigungen seitens der Polizei. Eine Haustür zur Straße wurde von innen zerstört. Beide Eingangstüren mussten von der GGG notdürftig repariert werden. Die Beamten brachen im Haus Türen zu Toiletten und Abstellkammern auf. Weiterhin wurde Vereinseigentum beschädigt. „Die Polizei drang sogar gewaltsam in Flächen ein, die der Verein gar nicht gemietet hat.“, so ein Vertreter des WkB e.V.</p>
<p>Ein Ansprechpartner des Trägervereins wurde nicht gesucht. Ein Vorstandsmitglied bestätigte empört: „Dass Polizeibeamte ins Wohnhaus wollten, wurde erst klar, als die Tür aufgebrochen wurde. Man hätte einfach klingeln können. Eine Aufforderung, die Tür zu öffnen gab es vorher nicht.“</p>
<p>Über die Gründe für den massiven Einsatz herrscht auf Seiten des Vereins Ratlosigkeit. Der Verein hatte sich mit GGG und Stadt über die Räumung des Objektes zum 20. September verständigt. Ein solch überzogener Polizeieinsatz mitten in den Räumungsarbeiten verwundert deshalb umso mehr.</p>
<p>In Anbetracht zurückliegender Polizeieinsätze im Zusammenhang mit der Reitbahnstraße 84 erhärtet sich beim Verein zur Wiederbelebung kulturellen Brachlandes der Verdacht, dass mit dem Einsatz dem Feindbild linksalternativer Projekte Genüge getan werden sollte. Der Verein erwägt, rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen des Polizeieinsatzes einzuleiten.
</p></blockquote>

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		<title>Die In zum Weltfriedenstag</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
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Anlässlich des Weltfriedenstags führte die Linksjugend ['solid] Chemnitz gestern einen Die In durch. Während der Aktion wurden Flyer verteilt:
-&#62; flyer_weltfriedenstag_vorne.pdf
-&#62; flyer_weltfriedenstag_hinten.pdf
Video von der Aktion:



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<p><strong>Anlässlich des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltfriedenstag" target="_blank">Weltfriedenstags</a> führte die Linksjugend ['solid] Chemnitz gestern einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die-in" target="_blank">Die In</a> durch. Während der Aktion wurden Flyer verteilt:</strong></p>
<p><strong>-&gt; <a href="http://chemnitz.linksjugend-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/09/flyer_weltfriedenstag_vorne.pdf" target="_blank">flyer_weltfriedenstag_vorne.pdf</a></strong></p>
<p><strong>-&gt; <a href="http://chemnitz.linksjugend-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/09/flyer_weltfriedenstag_hinten.pdf" target="_blank">flyer_weltfriedenstag_hinten.pdf</a></strong></p>
<p><strong>Video von der Aktion:</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="271" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LN5oovv8Rdo?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="271" src="http://www.youtube.com/v/LN5oovv8Rdo?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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